Die besten Antworten stehen nicht auf dieser Website.
[email protected]Hier steht bewusst kein Lebenslauf — mir ist das Gespräch lieber. Fragen Sie danach, und Sie haben ihn noch am selben Tag.
Ich arbeite mit Organisationen in der Schweiz und in Italien, auf Italienisch und Englisch sowie im deutschsprachigen Markt. Für das, was einen Raum und ein Whiteboard braucht, reise ich.
Was mir hilft, Ihnen gut zu antworten
Ein formelles Briefing braucht es nicht. Drei Dinge genügen: das Problem in Ihren Worten, woran es bisher hängen geblieben ist, und wer im Unternehmen Ja sagen muss. Mit diesen drei Zeilen antworte ich Ihnen mit etwas Brauchbarem statt mit einer Rückfrage.
Wenn Sie bereits eine funktionierende Demo haben und nicht weiterkommen, schreiben Sie mir, was sie blockiert. In neun von zehn Fällen ist es nicht das Modell.
Wie es danach weitergeht
Ich antworte innerhalb eines Arbeitstages, und ich antworte selbst. Der erste Schritt ist ein unverbindliches halbstündiges Gespräch, in dem ich meist mehr zuhöre als rede: Es klärt, ob das Problem in meinem Bereich liegt. Wenn nicht, sage ich das sofort und weise Ihnen, wo ich kann, den besseren Weg.
Wenn es Sinn ergibt weiterzugehen, folgt ein Discovery-Tag — vor Ort, wenn es ein Whiteboard braucht, sonst remote. Daraus entsteht eine Offerte mit Umfang, Architektur und schriftlich festgehaltenen Abnahmekriterien.
Woran ich nicht arbeite
Ich mache keine generischen KI-Schulungen, verkaufe keine Lizenzen weiter und übernehme keine Mandate, deren erwartetes Ergebnis eine Demo für ein Gremium ist. Das ist kein Dünkel: Das sind Arbeiten, die andere besser und günstiger machen.
Häufige Fragen
In welchen Sprachen arbeiten Sie?
Italienisch und Englisch im Tagesgeschäft, Deutsch für Korrespondenz und Dokumente im deutschsprachigen Schweizer Markt. Technische Sitzungen enden meist auf Englisch, weil dort das Vokabular zu Hause ist.
Remote oder vor Ort?
Beides. Discovery und Workshops bringen vor Ort deutlich mehr, das meiste andere nicht. Ich bin im Tessin und reise problemlos in der Schweiz und in Italien.
Kann ich Ihren Lebenslauf haben?
Ja — fragen Sie danach, und Sie haben ihn noch am selben Tag. Er steht bewusst nicht auf der Website: Ein Lebenslauf zählt Rollen auf, wissen müssen Sie aber, welche Probleme gelöst wurden — und die stehen in den Referenzen und den Artikeln.
Arbeiten Sie mit sensiblen Daten und in regulierten Branchen?
Das ist der grösste Teil meiner Arbeit: Gesundheitswesen, Service public, Versicherungen. Ich unterzeichne ein NDA, bevor es ins Detail geht, und Datenperimeter und EU AI Act fliessen ab der ersten Skizze in die Architektur ein, statt am Schluss aufgetragen zu werden.
Wie lange dauert ein typisches Mandat?
Von zwei Wochen für ein Assessment bis zu mehreren Monaten für ein System, das in Produktion geht. Der lange Teil ist fast nie die Umsetzung, sondern die Validierung mit den Menschen, die für das Ergebnis geradestehen.